Aktuelles

Krisendienst Mittelfranken

Ab 01.01.2020 wird der Krisendienst Mittelfranken an 365 Tagen im Jahr von 9:00 – 24:00 Uhr erreichbar sein.


Möglich wurde diese Erweiterung der Öffnungszeiten durch das neue Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz
(BayPsychKHG), das vorsieht, in allen bayerischen Bezirken Krisendienste aufzubauen. In Mittelfranken gibt es seit 22
Jahren einen Krisendienst, der Bezirk ist damit Vorreiter für dieses niederschwellige Angebot für Menschen in akuten
seelischen Krisen. Um der gesetzlichen Verpflichtung nach dem BayPsychKHG weiter nachzukommen, wird der
Krisendienst Mittelfranken seine Öffnungszeiten nun massiv ausweiten, von bisher 60 Wochenstunden auf 108, an 365
Tagen von 9 bis 24 Uhr.
Die bisherigen Angebotsformen bleibt in den ursprünglichen Öffnungszeiten erhalten, die aufsuchende
Krisenintervention tagsüber wird zukünftig in Kooperation mit den mittelfränkischen sozialpsychiatrischen Diensten
geleistet. Der Start-Zeitpunkt dieses Angebots steht noch nicht fest. Folglich stehen werktags 9:00 - 18:00 Uhr vorerst
nur der telefonische Kontakt und der direkte Besuch in der Hessestraße 10 zur Verfügung.

 

Flyer: Kisendienst_nun_auch_tagsüber_erreichbar

Demenzfreundliche Apotheken in Mittelfranken

Da die Diagnose Demenz oft zu großer Verunsicherung führt, hat das WIPIG, die Bayerische Landesapothekerkammer und ihre regionalen Qualitätszirkel den bayernweiten Aufbau des Netzwerkes „Demenzfreundliche Apotheke“ angestoßen.     
Ausgehend vom Netzwerk aus Augsburg und Umgebung werden sukzessive weitere bayerische Regionen aktiv. Im Sommer 2019 starteten die Netzwerke in Stadt und Landkreis Fürth sowie Roth, Weißenburg-Gunzenhausen, Ansbach, Nürnberg und Umgebung.         
Auch im neuen Jahr 2020 wollen Apotheken und ihre Partner in einigen weiteren Regionen Bayerns aktiv werden. Weiter Informationen finden Sie unter folgendem Link:               
https://www.wipig.de/materialien/projekte-downloads/item/demenzfreundliche-apotheke

Demenz und Depression – eine schwierige, aber wichtige Differenzialdiagnose

Demenzen und Depressionen sind die häufigsten psychiatrischen Störungen in höherem Lebensalter. Depressive Störungen erhöhen das Demenzrisiko. Das gemeinsame Auftreten von leichter kognitiver Störung und Depression ist zudem ein Risikozustand für die Persistenz kognitiver Störungen. Altersdepressionen sollten daher frühzeitig erkannt und adäquat behandelt werden.

Einen Artikel zum Thema finden SIe unter folgendem Link: https://www.rosenfluh.ch/media/psychiatrie-neurologie/2013/03/demenz_und_depression.neu.pdf

Veranstaltungstipps Demenzfreundliche Kommune Oberasbach

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungstipps für die Demenzfreundliche Kommune Oberasbach.